Das Drumlabor

Philosophie

Musik ist eine weltumfassende, universell verständliche Sprache, die zu erlernen sich immer lohnt.

 

Das Drumlabor versteht sich als Netzwerk: Es bietet verschiedene Unterrichte an u.a. auch Gitarre und Klavier. Der Gedanke dahinter ist eine Lehrgemeinschaft zu bilden, aus der sich eine Musikschule entwickeln kann.

Uns Lehrenden ist es wichtig, dass das Erlernen eines Instrumentes mit allen Sinnen geschieht auf der Basis musikalischen Fachwissens. Wir möchten unseren Schülern ermöglichen, sich ihr Instrument zu eigen zu machen und darauf authentisch ausdrücken zu können

 

Wen Musik – speziell das perkussive Element – neugierig macht und das Spiel auf dem Drumset, der Cajon oder den Congas erlernen möchte, kontaktiere uns!

Musik ist eine weltumfassende, universell verständliche Sprache, die zu erlernen sich immer lohnt.

 

Das Drumlabor versteht sich als Netzwerk: Es bietet verschiedene Unterrichte an u.a. auch Gitarre und Klavier. Der Gedanke dahinter ist eine Lehrgemeinschaft zu bilden, aus der sich eine Musikschule entwickeln kann.

Uns Lehrenden ist es wichtig, dass das Erlernen eines Instrumentes mit allen Sinnen geschieht auf der Basis musikalischen Fachwissens. Wir möchten unseren Schülern ermöglichen, sich ihr Instrument zu eigen zu machen und darauf authentisch ausdrücken zu können

 

Wen Musik – speziell das perkussive Element – neugierig macht und das Spiel auf dem Drumset, der Cajon oder den Congas erlernen möchte, kontaktiere uns!

Philip Mauß

1964 kam ich als Sohn eines amerikanischen Soldaten - ebenfalls Schlagzeuger -  und einer Deutschen in München zur Welt. Mit neun Jahren verschob sich mein Focus auf die akustische Wahrnehmung aufgrund einer fortschreitenden Sehbehinderung. Dadurch wuchs meine Sensibilität für das Musische, wie Rhythmische. 

Im Alter von 11 Jahren bekam ich mein erstes gebrauchtes Schlagzeug.

Ich nahm Unterricht und schnell ergab sich mit Freunden, die erste Rockband.

Ich nahm weiteren Unterricht an der Jugendmusikschule in Hamburg, sowie später an der YAMAHA Musikstation.

Es ergaben sich weitere Bandsessions mit besseren Musikern und Live-Auftritten. Doch entschied ich mich gegen einen Bandverbund: Ich wollte noch weitere musikalische Erfahrungen machen und meinen Horizont erweitern.

 

Während meines Pädagogikstudiums in Bielefeld bildete ich mich mit weiteren Lehrmaterialien (u.a. von Cary Chaffe, Jim Chapin) weiter.

Es folgten viele Sessionerfahrungen in den unterschiedlichsten Musikstilen z.B. im Jazzrock mit dem überregional bekannten Gitarristen Roy Last oder mit meinem Freund, dem brasilianischen Perkussionisten Hugo George Pena aus Sao Paulo.

In dieser Zeit fing ich auch an, mich für Latin-Jazz zu interessieren und meine Fähigkeiten in diesem Bereich zu erweitern. Außerdem beschäftigte ich mich mit dem Conga-Spiel mit Hilfe verschiedenster Lehrmaterialien. Horacio Hernandez, Antonio Sunchez, Giovannie Hidalgo und andere waren wichtige Orientierungen auf meinem weiteren Entwicklungsweg.

 

Momentan verfolge ich ein Jazz-Fusion-Projekt mit zwei hervorragenden Musikern: am Bass Georg, der Bayer und Jason Thomson aus Florida an der Gitarre. 

Ein weiteres Projekt befindet sich in der Vorbereitung, auf das ich mich sehr freue: Die Kooperation mit einem DJ-Team aus den Bereichen Elektro, Drum n Bass Ambient und Jungle.

Läden, die wir wärmstens empfehlen: